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Teilnehmerstimmen Tai Chi Kloster

 Tai Chi Kloster

Ich habe mir drei Wochen Taiji-Auszeit in Daniels Schule gegönnt. Die spielerisch, freudige Atmosphäre unter den Schülern hat mich sehr willkommen geheißen. Alles was sie mit mir teilten - ich von ihnen nehmen konnte - ist heute, als toller Erfahrungsschatz, ein großes Geschenk für mich.

Ich lernte auch Daniels Kompetenz in vielen Bereichen zu schätzen. Im Coaching - als ehrlicher Lebenswegbegleiter, als Lehrer - der mir Taiji als sanfte Körperarbeit, ja Physiotherapie näher brachte ... Was mich besonders be-geist-erte, war das Vermitteln von Taiji und Lebenszusammenhängen.

Als ein I-Pünktchen dieses Aufenthaltes möchte ich das "Taiji-Spielen" am Weiher, ein ganz besonderer Platz gleich bei der Schule erwähnen und auch die Energie dieser Stadt Hamburg. Das Verknüpfen von Taiji und URLAUB, gerade dort, ist einzigartig, unvergesslich. Ich fand eine Postkarte mit der Aufschrift: "Hamburg das Tor zur Welt" und fühlte in diesem Moment, dass durch diesen Aufenthalt hier, das Tor zu einer neuen Welt IN mir geöffnet wurde.

Übrigens, es gibt dort ein tolles Lokal - das heißt: Schönes Leben ... und das wünsch ich uns allen ... aus ganzem Herzen.

 

 

Heide Maria

 


Seit ich von Hamburg zurück bin läuft mein Leben etwas langsamer, mit guter Klarheit und Blick auf das Wesentliche. Im Moment bin ich am Aufräumen auf allen Ebenen. Fühle mich wohl dabei und das neue Lebensgefühl das ich seit meiner Klosterzeit habe hält an.
Mein neuer Taiji-Kurs ist total voll und ich lerne mit meinen Schülern die neue Form. Mit meiner Freundin Helga (Feldenkreisfrau) treffe ich mich regelmäßig min. drei Stunden/Woche. Wir lernen gemeinsam die Form und haben großen Spaß am Experimentieren.
 
Ganz lieber Gruß

Heide Maria

Die "Klosterzeit" ist für mich eine Zeit, in der ich mich intensiv mit Taiji beschäftige und das alltägliche Leben in den Hintergrund tritt. Ich widme mich dem Loslassen und Vertiefen der Inhalte, indem ich an Schwerpunktthemen arbeite. Diese gehen unter anderem aus Daniels Unterricht oder den Einzelstunden mit Daniel hervor.

Als Erstes richte ich die Rahmenbedingungen auf mein Schwerpunktthema aus:

  • Welches Thema / welche Themen möchte ich bearbeiten? (Es ist sinnvoll, diese/s zu notieren!9
  • Was möchte ich mit meiner Klosterzeit erreichen? Wie wichtig ist sie mir? Kann ich mein Vorhaben auch wirklich realisieren? Habe ich zu viele Ziele? (Es ist sinnvoll, dieses zu notieren!)
  • Was benötige ich dafür? (Input, Partner, Raum, Literatur ...)
  • Brauche ich eine ruhige Umgebung, in der ich mich ungestört mit einem Thema auseinandersetzen kann? / Oder möchte ich besonders viel in Partnerarbeit machen? / Möchte ich verschiedene Partner treffen?
  • Sinnvoll ist es sich einen Zeitplan zu machen. Wie eng dieser gestrickt ist, hängt von der eigenen Persönlichkeit ab. Um effektiv zu arbeiten, benötigt der eine einen festen Zeitplan, ein anderer kann flexibel mit einem zeitlichen Rahmen umgehen und dennoch die Ziele verfolgen.
  • Wie schaffe ich mir diese Rahmenbedingungen? Wie schaffe ich es sie einzuhalten?

Die Rahmenbedingungen sind die Voraussetzung für das Gelingen einer Klosterzeit, ein roter Faden, um mich nicht zu verlaufen. In diese Rahmenbedingungen kann ich loslassen.

Wer einen festen Rahmen braucht, der kann sich auch Hilfe in der Literatur suchen. Ein nettes Beispiel hierfür ist das Sieben-Tage-Programm in dem Buch "Das Einmaleins der Achtsamkeit". Die Anregungen die dieses Buch enthält, sind auch für Taiji von Bedeutung.

An einem festgelegten Zeitpunkt beginne ich mit meiner Arbeit. Ich habe diese Zeit als "Klosterzeit" festgelegt, also steht diese auch im Vordergrund, Alltagsgeschehen rückt in den Hintergrund. Währendmeiner Klosterzeit führe ich mir immer wieder die Themen und Ziele vor Augen, damit ich sie nicht aus dem Blickfeld verliere. Es muss nicht immer alles durchgeplant sein, aber der rote Faden darf nicht verloren gehen. Dabei hilft mir ein Tagebuch, in diesem notiere ich mir, was ich an dem Tag gemacht habe und reflektiere es hinsichtlich meiner Ziele.

Meine erste Klosterzeit habe ich in Hamburg verbracht. Dies hat mir ermöglicht, den Unterricht von Daniel zu besuchen, vielfältige Erfahrungen mit anderen Taiji-Spielern zu sammeln und Einzelstunden bei Daniel zu nehmen. Ich hatte Einiges an Input. Für mich war meine zweiwöchige Klosterzeit perfekt. Den zweiten Teil meiner Klosterzeit verbrachte ich zu Hause, um den ganzen Input, den ich in letzter Zeit bekommen habe, zu verarbeiten. In dieser Zeit habe ich meine Arbeit vertiefen können und es hat sich sehr viel bewegt. Auch diese zweiwöchige Klosterzeit war für mich perfekt.

 

Andrea Turianski

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Tai Chi Schule Daniel Grolle
Eppendorferweg 64
D-20259 Hamburg

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